Carolin Bloch

Projektleiterin am Standort Hannover

 

Hey, mein Name ist Carolin und ich bin in der Stadt Diepholz in Niedersachsen aufgewachsen. Ich bin bei der Finanz Informatik als Projektleiterin tätig und dort für den Bereich Kasse, Kundenselbstbedienung und Digitale Signaturen am Standort Hannover verantwortlich.

Als Kind von zwei Sparkassen-Mitarbeitern hatte ich schon früh eine starke Verbindung zur S-Finanzgruppe, weshalb ich mich nach dem Abitur zunächst für ein duales Bachelorstudium bei der Landessparkasse zu Oldenburg entschied. Dadurch hatte ich auch erste Berührungspunkte mit der FI als IT-Dienstleister.

Es folgten ein internes Trainee-Programm in der Sparkasse und ein Master-Studium in Flensburg. Über ein Praktikum im Bereich „Digital Development“ bei der Nord/LB hat es mich nach dem Studium dann aber doch wieder in die Sparkassen-Finanzgruppe verschlagen – und so startete ich als fachliche Mitarbeiterin im Bereich Kasse bei der Finanz Informatik in Hannover.

Nach einem halben Jahr habe ich dann zusätzlich die Aufgabe der Testverantwortlichen für den Bereich Kasse übernommen und nach weiteren sechs Monaten wurde ich dann bereits als stellvertretende Projektleiterin auf eine mögliche Projektleiterinnen-Position im Kasse-Team vorbereitet.

Seitdem kamen weitere Projekte dazu, sodass ich mittlerweile mehrere Themen in der Abteilung betreue. Mich motiviert es sehr, wenn mir neue Aufgaben anvertraut werden und ich auch mal meine Komfortzone verlassen muss. Im Allgemeinen finde ich, dass die FI besonders für junge, motivierte Personen viele Chancen bietet, sich individuell weiterzuentwickeln – das war für mich nicht selbstverständlich.

Wenn meine Freunde oder meine Familie fragen, was ich den ganzen Tag so mache, sage ich, dass ich zwischen Softwareentwicklern, Fachexperten, Testern sowie den Sparkassen koordiniere. Ich achte darauf, dass wir die Wünsche unserer Kunden im Einklang mit den vorgegebenen technischen und fachlichen Anforderungen bestmöglich umsetzen und die Deadlines und Budgets einhalten.

Was mich in meiner Arbeit inspiriert, sind die Geschichten anderer Frauen aus der Wirtschaft. Welche Wege sind sie gegangen, um dahin zu gelangen, wo sie heute stehen? Welche Routinen und Methoden helfen ihnen im Alltag dabei?

Neben guten Vorbildern ist mir aber auch Freiraum sehr wichtig – vor allem in meinem Team. Jedem Gehör zu verschaffen, damit ich verstehe, was die Leute brauchen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für mich. Natürlich nur solange der Fokus dabei nicht verloren geht, weil wir uns in Detail-Diskussionen verlieren.

Über die Jahre habe ich sehr die Rahmenbedingungen meiner täglichen Arbeit bei der Finanz Informatik schätzen gelernt. Denn als Mitarbeiterin profitiert man von den vielen Annehmlichkeiten, die ein Arbeitgeber dieser Größe bietet. Das Arbeiten ist hier relativ flexibel und wenn ich mich mit meinem Team abstimme, wird ziemlich viel möglich gemacht.

Zudem nehme ich wahr, dass die FI sehr motiviert ist, an der digitalen Transformation im Bankensektor mitzuwirken. Für mich steht die Finanz Informatik deshalb für Professionalität, langjährige Banking-Erfahrung sowie hohes IT-Know-how und Zuverlässigkeit in anspruchsvollen Zeiten.

Mein Rat an mein 20-jähriges „Ich“? Behalte dir stets deine Motivation und deine Wissbegierde bei. Versuche, Dinge zu ändern, wenn du unzufrieden bist und vertraue darauf, dass sich alles in die richtigen Bahnen lenken wird. Die Komfortzone zu verlassen, mag anfangs herausfordernd sein, wird aber meistens belohnt.

Mach es möglich. Mit Finanz Informatik.