Podcast-Tipp: Ruh im Studio
Unter dem Motto "Rot hören" präsentiert das FI-Magazin Podcasts aus der Sparkassen-Finanzgruppe und lässt auch die Macherinnen und Macher zu Wort kommen.
Unter dem Motto »Rot hören« präsentiert das FI-Magazin Podcasts aus der Sparkassen-Finanzgruppe und lässt auch die Macherinnen und Macher zu Wort kommen. Hier geht es um den Podcast „Auf Kurs“ der Hamburger Sparkasse (Haspa).
Im Podcast „Auf Kurs“ der Hamburger Sparkasse geht es um aktuelle Entwicklungen an den Finanz- und Kapitalmärkten. Host Ilja Schröter spricht regelmäßig mit den Kapitalmarktstrategen Bernd Schimmer sowie weiteren Experten der Haspa – darunter Volkswirte und Produktspezialisten aus der Marktanalytik. Gemeinsam ordnen sie wirtschaftliche Trends, Marktbewegungen und Anlageklassen ein und beleuchten deren Bedeutung für Anlegerinnen und Anleger.
Ziel des Podcasts ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären und Orientierung in einem sich stetig wandelnden Marktumfeld zu geben. Dabei stehen langfristige Perspektiven, fundierte Einschätzungen und die Einordnung aktueller Entwicklungen im Mittelpunkt. „Auf Kurs“ richtet sich an alle, die sich für Kapitalmarktgeschehen interessieren und wirtschaftliche Hintergründe besser verstehen möchten.
Ilja Schröter: Ein guter Podcast kann unterhalten, informieren, sensibilisieren, aufklären, einordnen und oder Orientierung geben. Was er nicht kann und damit meine ich in erster Linie Kapitalmarktpodcasts, er kann keine Entscheidungen abnehmen. Bedeutet, auch ein guter Podcast kennt keine persönliche Risikoneigung, kann keine Vermögenssituation berücksichtigen und kennt auch keine individuellen Ziele. Es fehlt einfach der persönliche Kontext und deswegen kann er keine individuellen Entscheidungen ersetzen.
Ilja Schröter: Das Hauptproblem ist nicht der Mangel an Informationen, sondern ihr Überfluss. Viele Anlegerinnen und Anleger leiden unter einer Art Informationsüberlastung und greifen dann auf Abkürzungen zurück. Gleichzeitig agieren wir eben nicht als Homo oeconomicus – Emotionen wie Angst, Verlustaversion oder auch FOMO (engl. für „Fear of Missing Out“; Angst, etwas zu verpassen) spielen eine große Rolle.
Dazu kommt, dass viele Plattformen Investieren sehr einfach und teilweise spielerisch darstellen, was zu übermäßigem Handeln verleitet. Und schließlich wird oft unterschätzt: Geldanlage ist ein Lernprozess. Wer Entscheidungen nur auf Basis von Überschriften oder einzelnen Empfehlungen trifft, ohne sich wirklich mit den Grundlagen zu beschäftigen, wird langfristig kaum konsistent erfolgreich sein.
Ilja Schröter: Ich wähle The Pioneer Briefing, Asset Class und last but not least Fest & Flauschig.
Auf geht’s ins nächste Abenteuer mit diesen drei Apps. Besondere Orte und Aktivitäten sind einfach zu finden und schnell gebucht. Ohne aufwendige Recherche findet man versteckte Schätze und kann seine Erlebnisse für später dokumentieren.
Der S-KIPilot ist eine echte Erfolgsgeschichte. Je mehr Mitarbeitende in den Sparkassen ihn im Alltag nutzen, desto höher sind die Vorteile für die Institute und deren Kunden. Um dies zu fördern, richtete die Finanz Informatik (FI) die sogenannte SKIP-Challenge für die Sparkassen aus. Sie fand von Ende Februar bis Ende März statt.