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Message from Silicon Valley

Auf der letztjährigen FI-Connect hielt er einen vielbeachteten und überaus spannenden Vortrag: »2029 – das Jahr, das alles ändern wird.« Pascal Finette versteht es wie kein Zweiter, die Veränderungen, aber auch Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, anschaulich und interessant darzustellen. Der gebürtige Kölner, Jahrgang 1973, machte seine ersten beruflichen Schritte in der IT und ist heute Leiter des Start-up-Programms der kalifornischen Singularity University. Seit 2008 lebt er mit seiner Familie im Silicon Valley und damit direkt am Puls der weltweit führenden Hard- und Softwareunternehmen. Dort entstehen viele der neuen Ideen und Entwicklungen, die sich morgen schon weltweit verbreiten könnten. Wir haben ihn gebeten, darüber exklusiv und regelmäßig für das ITmagazin aus dem Silicon Valley zu berichten. Viel Spaß beim Lesen der ersten »Message from Silicon Valley«.

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Literatur-Tipp

Literatur-Tipp

Tschüss, Papier!

Für Privatkunden ist es ein alter Hut: Immer mehr Kunden nutzen Kontoauszüge ausschließlich online. Sie werden im Elektronischen Postfach ihrer Sparkasse hinterlegt. Das ist einfach, bequem und wird auch von den Finanzverwaltungen anerkannt – bei buchführungspflichtigen Firmen- und Geschäftskunden war dies bislang komplizierter. Doch auch das hat sich geändert: Mit einer qualifizierten elektronischen Signatur ist es für Unternehmen möglich, auf den papierhaften Versand von Kontoauszügen zu verzichten.

Quantensprung

Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung hat die Finanz Informatik eine Plattform geschaffen, die die Ausführungszeit von Banküberweisungen auf maximal zehn Sekunden reduziert. Mit der sogenannten Echtzeit-Überweisung ist das Geld jetzt blitzschnell beim Empfänger, auch an Wochenenden und Feiertagen. Dies bedeutet im Vergleich zur heutigen Abwicklung einen echten Quantensprung. Denn aktuell dauert eine Banküberweisung innerhalb Deutschlands einen bis zwei Tage und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums bis zu vier Tage.

mymo macht digital

Wie bereite ich meine Mitarbeiter auf die Digitalisierung vor? Wie können mobile Endgeräte in den Arbeitsalltag von Sparkassen integriert werden? Die Sparkasse Südholstein unterstützt ihre Mitarbeiter aktiv auf dem Weg der Digitalisierung und berichtet, welche einzelnen Maßnahmen sie aufgesetzt und was sich seit der Einführung von mymo im Institut verändert hat.

Film ab!

Das Angebot an Bewegtbildern wächst rasant, auf allen Kanälen spielen Filme und Videos eine immer größere Rolle. Im Vordergrund steht dabei nicht immer allein der Unterhaltungsfaktor: Video-Tutorials wie z.B. für OSPlus_neo bieten praktische Anleitungen und Erklärungen, Image- und Produktfilme informieren Nutzer sowie potenzielle Neukunden. Hiervon können auch Sparkassenmitarbeiter profitieren, sei es zur eigenen Weiterbildung oder auch als Verkaufshilfe im Kundengespräch – wenn die Filme denn auf dem Arbeitsplatz abgespielt werden könn(t)en. Der »Multimedia-Stick« der Finanz Informatik stellt hierfür eine einfache und bequeme Lösung für die rund 234.000 Thin-Client-Arbeitsplätze in der S-Finanzgruppe dar.

Freiräume schaffen - Kernkompetenzen fokussieren

IT-Dienstleistungen und andere Services aus einer
Hand werden immer beliebter. Die Vorteile sind unumstritten: Ein
Ansprechpartner, ganzheitliche Betreuung und Schaffung von Freiräumen für die
Kernkompetenzen sind nur einige Beispiele. Anforderungs- bzw. lösungsspezifisch
kann weiterer Mehrwert hinzukommen. Die Nassauische Sparkasse berichtet, warum
sie sich für SB-Service-Inside (SBSI) und das Cashmanagement der Finanz
Informatik entschieden hat, welche Vorteile das mitbringt und wie die
Erfahrungen in der Praxis aussehen.