Gute Entwicklung: Digitale Vermögensverwaltung von inasys
Mit der Lösung inasys Digitale Vermögensverwaltung werden nach den aktuellen Zahlen der FI-Tochter mittlerweile rund 24.000 Sparkassenkundinnen und -kunden bedient.

Dr. Christian Kastner und Peer Hannig arbeiten mit Ralf Schuster zusammen, der das Unternehmen seit 2002 erfolgreich als Geschäftsführer führt und sich nach einer Übergangsphase aus dem Berufsleben zurückziehen wird. Das FI-Magazin sprach mit den neuen Geschäftsführern über ihren Start und ihre Ziele.
Christian Kastner: Peer Hannig und ich haben von Anfang an die familiäre Atmosphäre im inasys-Team positiv wahrgenommen und sehr geschätzt. Dieses starke Wir-Gefühl unterscheidet uns am Markt. Wir haben eine hochmotivierte Gemeinschaft, die bereit ist, ihr Wissen und ihre Ideen einzubringen, um Neues zu schaffen und neue Ziele zu erreichen.
Peer Hannig: Wir hatten das große Glück, bereits beim Arbeitskreis Private Banking in Siegburg viele Kundinnen und Kunden treffen zu können. Hier war das gemeinsame Ziel einer qualitativ hochwertigen Beratung sowie das hohe Vertrauen in unsere Produkte und Services sowie in unser Team deutlich spürbar. Der offene Austausch und die wertvollen Impulse waren und sind für uns enorm wichtig. Die Zufriedenheit unserer Kunden steht an oberster Stelle. Unser Ziel ist es, inasys als »Kompetenzcenter für innovative Lösungen rund um Private Banking und Vermögensverwaltung« weiter zu positionieren.
Peer Hannig: Wir haben bei inasys einen entscheidenden Vorteil: Die hohe fachliche Kompetenz unseres Teams. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen verfügen über spezifisches Banking-Wissen, was zu einem hohen Praxisbezug unserer Produkte führt. Auf dieser besonderen Stärke bauen wir auf.
Christian Kastner: Genau. Wir haben darüber hinaus die Führungsstruktur von inasys in den vergangenen Monaten gezielt weiterentwickelt, um das Wachstum der vergangenen Jahre aufzugreifen und weitere Skalierung zu ermöglichen. Die interne Organisation und der Personalaufbau sind wichtige Handlungsfelder, auf die wir uns kurz- und mittelfristig fokussieren, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Ein wichtiger Schritt war die Einführung der CTO-Rolle, in der alle technischen Themen gebündelt werden. Seit dem 1. Oktober 2024 haben wir dafür Martin Buske an Bord. Der gezielte Ausbau unseres Teams sowie eine klar definierte Organisationsstruktur sind entscheidende Bausteine, um weitere strategische Maßnahmen für inasys auf den Weg zu bringen.
Christian Kastner: Ja, wir haben beispielsweise einen neuen Rahmenvertrag ausgearbeitet und diesen in wesentlichen Teilen mit den Verbänden abgestimmt. Der Vertrag stellt die DORA-Readiness sicher und wurde Anfang Januar 2025 an unsere Kunden versandt. Der neue Rahmenvertrag wird bisher sehr gut angenommen.
Peer Hannig: Wie nah inasys an den Kundenthemen ist, zeigt sich bei der ganzheitlichen Beratungsunterstützung Private Banking Plus (PBPlus). Gemeinsam mit unserem Partner Weseler Rechenzentrum (WRZ) wird PBPlus derzeit um das neue Leistungsfeld Generationenmanagement erweitert. Das ist für viele Sparkassen ein zentrales Thema in der Kundenbindung. Denn in den kommenden Jahrzehnten wird ein erheblicher Vermögenstransfer stattfinden – eine große Chance für Sparkassen, die Erbengeneration frühzeitig als Kunden zu gewinnen. PBPlus bietet hier genau die richtigen Werkzeuge für die Sparkassen, um ihre Kunden in dieser entscheidenden Phase zu begleiten und eine generationenübergreifende Beratung aufzubauen. Auch das nächste Leistungsfeld, mit dessen Umsetzung wir im Frühjahr beginnen, ist ganz nah an den Bedürfnissen der Sparkassen ausgerichtet: das Immobilienmanagement. Denn rund 40 Prozent des Vermögens von Private Banking Kunden ist in Immobilien allokiert – somit ein Muss für jede 360-Grad-Beratung.
Die Digitalisierung in der Vermögensverwaltung bleibt weiterhin im Fokus: Hier haben wir die Digitale Vermögensverwaltung weiterentwickelt, die nun neben dem Kundenfrontend auch den Stationären Vertragsabschluss enthält und ebenfalls im zweiten Quartal zur Verfügung gestellt wird.
Christian Kastner: 2025 wird für inasys ein Jahr der Weiterentwicklung, insbesondere in den Bereichen Qualität, Kundenorientierung und agiler Softwareentwicklung. Das alles in enger Abstimmung innerhalb der FI-Gruppe. Das gemeinsame Zielbild aller Beteiligten: Wir entwickeln und liefern innovative Lösungen rund um Private Banking und Vermögensverwaltung. Dabei beschäftigt uns vor allem die Frage, durch welche digitalen Angebote Sparkassen die besten Zukunftsperspektiven in diesen Bereichen erhalten und wie wir sie optimal unterstützen können. Unser Fokus bleibt klar: Wir wollen Sparkassen mit praxisnahen, leistungsfähigen Lösungen ausstatten, die ihnen helfen, sich erfolgreich am Markt zu positionieren und ihr Angebot im Bereich Private Banking und Vermögensverwaltung zukunftssicher aufzustellen.
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In einer zunehmend digitalisierten Welt ist eine moderne und benutzerfreundliche Finanzsoftware unverzichtbar.
Ob Geopolitik, Gesellschaft oder Technologie – wir leben in bewegten, teils disruptiven Zeiten.
Wo entsteht eigentlich KI? Ganz sicher in chinesischen Entwicklungslaboren, auf jeden Fall im Silicon Valley und seit einiger Zeit auch dort, wo man es auf den ersten Blick eher nicht vermuten würde: mitten in Westfalen, in Münster.