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Bitkom-Studie: Digitale Sicherheit

Mehr Schutz, weniger Risiko

Backups und Software-Updates führen viele Menschen in Deutschland nur sporadisch durch. Die Bitkom-Studie zur digitalen Sicherheit zeigt, dass die Deutschen eher nachlässig mit ihren digitalen Daten umgehen.

Bitkom-Studie: Digitale Sicherheit

Lediglich 39 Prozent der 1.005 Befragten ab 16 Jahren geben an häufig Backups ihrer Daten zu erstellen. 20 Prozent tun dies nur selten und 10 Prozent geben an, dies gar nicht zu tun. Ähnlich sieht es bei der Durchführung von Software-Updates aus. Obwohl diese meist wichtige Sicherheitslücken schließen und neue Funktionen hinzufügen, geben nur 43 Prozent an, Updates direkt zu installieren. 21 Prozent der Befragten tun dies selten und 9 Prozent nie.

Auch die Internetnutzenden selbst spielen eine aktive Rolle bei der digitalen Sicherheit ihrer Daten. 28 Prozent der Befragten geben an, häufig persönliche Daten online anzugeben. 33 Prozent tun dies gelegentlich, 18 Prozent selten und 16 Prozent nie. 17 Prozent sagen, dass sie auch zusätzliche persönliche Daten angeben, wenn sie dadurch Vorteile wie Rabatte erhalten könnten. Ebenso prüfen wenige regelmäßig, welche Zugriffsrechte die Apps und Websites auf ihren mobilen Geräten haben. Diesen einfachen Schritt führen 34 Prozent der Befragten nie durch. 12 Prozent geben an, dies häufig zu tun, 22 Prozent gelegentlich und 26 Prozent selten.

Wie wichtig die digitalen Schutzmaßnahmen sind, ist bekannt, so scheitert es eher an der fehlenden Routine der Nutzenden, auf ihre Daten Acht zu geben.

Link zur Studie: Von Backups bis Updates – so kümmern sich die Deutschen um ihre digitalen Daten | Presseinformation | Bitkom e. V.

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