Der Managed Service Arbeitsplatz Print, kurz »MSAP Print«, bietet ein komplettes Gesamtpaket für alle Themen, die ums Drucken gehen. Im Rahmen dieses Services stellt die FI vordefinierte, standardisierte Funktionstypen bereit, die alle gängigen Anforderungen – wie etwa den DINA4-Druck in Farbe oder Schwarzweiß – abdecken. Das mag auf den ersten Blick ein wenig unspektakulär erscheinen. Für die Institute sind hier jedoch wichtige Komponenten und Dienstleistungen enthalten, die zu einer deutlichen Entlastung im Alltag führen.
So wird durch die Standardisierung eine schnelle Implementierung und einfache Nutzung erzielt. Einrichtung und Konfiguration im Netzwerk obliegen dabei der FI; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sparkasse müssen lediglich bei Bedarf das Papier Nachlegen und die Tonerkartusche wechseln.
Konzentration auf das Kerngeschäft
Die FI übernimmt darüber hinaus Administrationsleistungen im Dezentralen-Administrations-Werkzeug (DAW) und Kommunikationsverbund (KV) – also alle Aufgaben rund um die Druckerumgebung von der Einrichtung bis zur Wartung. Das IT-Team in der Sparkasse wird also deutlich von Routineaufgaben entlastet.
Auch beim Managed Service Arbeitsplatz Print gibt es ein vereinfachtes Vertragsmanagement. Der Rollout und der »Tausch« der Geräte zum Ende der Nutzungsdauer ist im Preis enthalten, so das keine einmaligen Kosten entstehen.
Drucken, aber sicher!
Eine ganz wesentliche Komponente von MSAP Print ist SecurePrint. Die obligatorische Sicherheitsfunktion sorgt dafür, dass alle Druckaufträge erst nach Authentifizierung am Gerät freigegeben werden.
Zum sicheren Drucken zählen natürlich auch eine schnelle Entstörung sowie das Durchführen aller anfallenden Support- und Wartungsleistungen. Sie werden zentral von der FI gemanagt.
Der automatisierte LifeCycle überwacht darüber hinaus kontinuierlich die Hardware und löst eine Erneuerung aus.
Warum braucht es überhaupt noch Drucker?
Die Antwort ist einfach: Moderne Geräte können nicht nur drucken, sondern auch Belege und Dokumente scannen. Dem Inputmanagement, bzw. dem dazugehörigen Workflow, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Die Rückmeldungen aus den Instituten belegen das: Es wird weniger gedruckt als vorher, dafür aber immer mehr gescannt.
Einer der Gründe dafür ist auch das Erfassen des beleghaften Zahlungsverkehrs in der Filiale. Mit dem Scannen können der Beleg selbst und zusätzliche Informationen an das Inputmanagement übermittelt werden. Die Logik ist analog zum Drucken: Der Kunde benötigt keine individuellen
Anwendungen und Dienstleistungen mehr, sondern kann auch das direkt über die FI administrieren lassen.