App-gerechnet: 42 Apps im Durchschnitt
Wie viele Apps hat jeder auf seinem Handy? Bei zehn dürften die meisten aufhören zu zählen. Wahrscheinlich sind es am Ende mindestens viermal so viele Anwendungen.
Sich im Alltag neues Wissen anzueignen, kommt häufig zu kurz. Stattdessen verwendet man Pausen und Wartezeiten zum Scrollen auf Social Media, wovon meist wenig im Gedächtnis hängen bleibt. Die hier vorgestellten Apps ermöglichen flexibles und alltagstaugliches Lernen auf verschiedene Weise.
Eine Plattform für Newsletter, Texte, Video- und Audiobeiträge. Statt algorithmischer Feeds entscheiden Nutzerinnen und Nutzer selbst, wem sie folgen möchten und welche Beiträge sie interessieren. Anders als bei klassischen Social-Media-Plattformen liegt der Fokus auf Qualität und nicht auf Geschwindigkeit und Masse.
Von der RWTH Aachen entwickelt, nutzt diese App die Sensoren des Smartphones oder Tablets, um physikalische Experimente durchzuführen. Beschleunigung, Magnetfelder, Schall oder Licht lassen sich messen, visualisieren und auswerten. So kann man als Laie selbst aktiv und praktisch lernen.
Deepstash fasst Bücher, Artikel, Studien und interessante Informationen kurz und knapp zusammen. Ein sogenannter »Stash« besteht aus wenigen Sätzen und lässt sich dadurch in Sekunden lesen und aufnehmen. Wer Inhalte noch vertiefen möchte, kann diese für spätere Recherchen speichern und auch mit anderen teilen.
Auf Social-Media-Kanälen gesehen und dort direkt gekauft: So lässt sich das Kaufverhalten von knapp einem Drittel (29 Prozent) aller deutschen Nutzerinnen und Nutzer im Netz beschreiben. Der Kauf erfolgt dabei entweder über integrierte Shops wie etwa den TikTok Shop, den Facebook Marketplace oder mittels externer Weiterleitungen.
Neues Jahr, neue Vorsätze? Wie wäre es mit mehr Optimismus? Ein Schelm, wer dennoch pessimistisch auf die Lage der Welt blickt. Warum es jedoch mehr Optimismus bedarf und wie negative Denk- und Erzählmuster durchbrochen werden, erklärt Dirk Steffens in seinem neuen Buch „Hoffnungslos optimistisch. Ein ziemlich wissenschaftlicher Blick in die Zukunft.“
Das Interesse am FI-Webinar „Digitale Banking-Lösungen“ war groß: über 1.000 Teilnehmende aus der Sparkassen-Finanzgruppe nutzten das FI-Webinar am 27.01.2026, um sich aus erster Hand über die neuesten Entwicklungen und Unterstützungsangebote zu informieren.
Konsumenten treffen bewusstere Kaufentscheidungen und agieren vorsichtiger. Das zeigt der ibi-Consumer-Report 2025.