IT-Betrieb

IT-Betrieb

Produktion - zentraler Serverbetrieb für alle Kunden

Die Finanz Informatik betreibt verteilt auf mehrere Standorte eines der größten Bank-Rechenzentren der Welt. Die Rechenzentren sichern den IT-Betrieb sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, bei höchster Sicherheit und Verfügbarkeit. Sie erfüllen die Anforderungen nationaler wie internationaler Märkte und Standards, um hohe Volumina im Zahlungsverkehr abzuwickeln.

Viele Institute haben sich für den zentralen Serverbetrieb durch die Finanz Informatik entschieden, um frühzeitig von Synergieeffekten zu profitieren:

  • Mit mehreren räumlich getrennten Rechenzentren gewährleistet die Finanz Informatik hierbei größtmögliche Sicherheit bei optimaler Geschwindigkeit in der Datenverarbeitung.
  • Die Finanz Informatik betreibt für die Kunden ein abgestimmtes Leistungsportfolio auf bedarfsoptimierten Rechen-, Speicher- und Output-Systemen.
  • Für effiziente, wirtschaftliche und wettbewerbsfähige Kostenstrukturen setzen wir auf Standardisierung bei zugleich größtmöglicher Flexibilität.

Darüber hinaus erbringt unsere 100%-Tochter, die Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG, Services in den Bereichen IT- und Telekommunikations-Infrastruktur.

Fusionen

Fusionen – in der Praxis erprobt

Sparkassen, die sich für einen Zusammenschluss mit einer oder mehreren Sparkassen entscheiden, können bei der technischen Umsetzung der Fusion auf die Kompetenz der Finanz Informatik (FI) bauen.

Acht Fusionen hat die FI in 2017 mit ihrem technischen Knowhow unterstütz. Für 2018 sind bereits 12 Fusionen geplant. Bereit steht ein hochmotiviertes Team, das auf die Herausforderung, mehrere Fusionsprojekte parallel zu betreuen, vorbereitet ist.

Hinter einer Fusion von zwei oder mehr Instituten steckt erwartungsgemäß viel Arbeit für alle Beteiligten. Sparkassen und Finanz Informatik müssen deshalb eng zusammenarbeiten und synchronisiert sein. Für die technische Fusion nutzt die FI ein praxisbewährtes Vorgehensmodell, das sie gemeinsam mit den Sparkassen routiniert durchführt. Die Praxis bestätigt: Die gute Zusammenarbeit zwischen Sparkassen und der Finanz Informatik zweigt sich auch bei Sparkassen-Fusionen.

Migration

Migration - Starker Partner bei Veränderungen

Im IT-Umfeld bezeichnet »Migration« den Übergangsprozess von einem vorhandenen in einen neuen Zustand. Bei der Einführung von OSPlus in den Sparkassen bedeutet »Migration« den Übergang von den vorhandenen Anwendungslandschaften hin zur neuen Gesamtbanklösung.

Die Migration auf OSPlus ist eine Erfolgsgeschichte. Alle deutschen Sparkassen nutzen die führende Gesamtbanklösung im deutschen Retailbanking. Im Laufe der Zeit hat die Finanz Informatik ihr Migrations-Knowhow kontinuierlich erweitert.

In den letzten Jahren wurden weitere, verschiedene Migrations-Projekte durchgeführt:

  • Sparkassen und Landesbanken auf OSPlus
  • Landesbausparkassen auf OSplus-LBS
  • Windows Server 2012

Die Migration der OSPlus-Arbeitsplatzumgebung aller Kunden auf Windows Server 2012 ist eines der größten IT-Infrastrukturprojekte Europas. Die FI stellt 22.600 Windows-Systeme um, leitet 280.000 Arbeitsplätze über, migriert 48.000 Netze auf neue DHCP-Server, passt 114.000 Drucker an und stattet 6,25 Millionen Dateien sowie Verzeichnisse mit neuen Berechtigungen aus