FI: Fusionsversprechen eingehalten, Einsparungen realisiert

Wann: 23.01.2013

Frankfurt am Main. Die Finanz Informatik (FI), der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, hat im abgelaufenen Jahr 2012 für die betreuten Sparkassen erneut Kosteneinsparungen erzielt. Die Kosten für die Institute wurden im Vergleich zu den ursprünglichen Planungen im Blueprint bei der Fusion im Jahr 2008 um rund 39 Millionen Euro unterschritten.

Damit hat das Unternehmen auch im letzten der fünf Jahre die Kosten in Bezug auf die bei der Fusion zur Finanz Informatik aufgestellte    Planung deutlich unterschritten. Insgesamt summieren sich die Einsparungen für die Sparkassen seit dem Jahr 2008 auf 357 Millionen Euro. Die positive Entwicklung im Bereich der IT-Kosten der Sparkassen setzt sich somit weiter fort.

Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik: "Die Zahlen des Jahres 2012 belegen, dass wir Wort gehalten haben. Die damalige Fusion zu einem gemeinsamen IT-Dienstleister für die Sparkassen-Finanzgruppe hat sich auch in kaufmännischer Hinsicht – neben den IT-strategischen Vorteilen – als richtig erwiesen." Franz-Theo Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und u. a. für das Geschäft mit Verbundpartnern, das Portfoliomanagement sowie den Bereich Finanzen verantwortlich: "Mit der Vereinheitlichung der Anwendungslandschaft und den erzielten Kosteneinsparungen haben wir eine sehr gute Basis geschaffen, um unsere Kunden im intensiven Wettbewerb weiterhin bestmöglich zu unterstützen."

 

Ihr Gesprächspartner:             
Volkmar Mrass                 
Pressesprecher                
Finanz Informatik               
Tel.: 069/74329-51406             
E-Mail: volkmar.mrass@f-i.de

 

Über die Finanz Informatik:
Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten Banken-IT-Dienstleister in Europa. Zu ihren Kunden gehören 423 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche.

Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum – von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute das führende IT-System für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen wie die Finanz Informatik Technologie Service, die Finanz Informatik Solutions Plus, die Star Finanz und die inasys ergänzen das IT-Portfolio.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 126,9 Millionen Konten; auf den Systemen werden über 89,7 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 4.975 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.