Sparkassen-Finanzgruppe setzt im dynamischen IT-Umfeld auf Kontinuität in der Geschäftsführung ihres zentralen IT-Dienstleisters

Andreas Schelling übernimmt 2021 den Vorsitz der Geschäftsführung der Finanz Informatik

28.05.2020

Frankfurt am Main, 28.05.2020 --- Die Gesellschafter der Finanz Informatik (FI), des zentralen IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe, berufen Andreas Schelling zum zukünftigen Vorsitzenden der Geschäftsführung und setzen damit ein klares Zeichen zur zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens. „Uns war es wichtig, die grundsätzliche sowie personelle Kontinuität mit Blick auf die wachsende Bedeutung und Dynamik der Digitalisierung auch über das Jahr 2020 hinaus sicherzustellen. Die Anforderungen der Corona-Krise auf die Sparkassen-Finanzgruppe und damit auch auf die Finanz Informatik machen diese Zielsetzung noch wichtiger. Mit der Berufung von Andreas Schelling an die Spitze der FI und eines bewährten Teams haben wir die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Finanz Informatik gestellt“, erklärt Thomas Mang, Präsident des Sparkassenverbands Niedersachsen und Vorsitzender des Aufsichtsrats der FI.

Gemäß einstimmigem Votum der Gesellschafter wird Andreas Schelling (55) zum 1. Januar 2021 die Nachfolge von Franz-Theo Brockhoff antreten, welcher seit 25 Jahren in der Geschäftsführung, davon die letzten fünf Jahre als deren Vorsitzender, die Konsolidierung und strategische Ausrichtung der IT in der Sparkassen Finanzgruppe maßgeblich geprägt hat. Franz-Theo Brockhoff tritt zum Jahresende gemeinsam mit Willi Bär, beide dann 66 Jahre alt, planmäßig nach vielen erfolgreichen Jahren in den Ruhestand.

Gleichzeitig berufen die Gesellschafter Detlev Klage (51) zum stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung. Detlev Klage hat über Jahre die Entwicklung des Multikanalvertriebs im OSPlus verantwortet und ist seit 2015 in der Geschäftsführung für den IT-Betrieb zuständig.

Der Geschäftsführung der Finanz Informatik gehören des Weiteren Michael Schürmann (56) und Martin Waldmann (53) an. Michael Schürmann verantwortet seit rund zehn Jahren das Geschäft mit den Sparkassen. Martin Waldmann, langjähriger Generalbevollmächtigter und dabei verantwortlich für Unternehmensentwicklung und -strategie, ist seit März 2020 Mitglied der Geschäftsführung.

„Mit ihrer Entscheidung sichern die Gesellschafter einen reibungslosen Übergang in der Geschäftsführung der FI. Damit ist unser zentraler IT-Dienstleister gut aufgestellt, um die Sparkassen-Finanzgruppe auch in den kommenden Jahren bei der weiteren Digitalisierung maßgeblich voranzubringen und ihre gute Marktstellung im digitalen Multikanal auszubauen“, ergänzt Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der FI.

Andreas Schelling wird gemeinsam mit dem Geschäftsführungsteam die strategische Weiterentwicklung des Gesamtbanksystems OSPlus zur One Single Plattform in den nächsten Jahren gestalten und die Rolle der FI als Treiber von Innovation und Digitalisierung in der Sparkassen-Finanzgruppe weiter ausprägen. „Mit unseren Partnern im Verbund werden wir Prozesse und Anwendungen konsequent kundenorientiert und digital ausrichten und gemeinsam schneller Lösungen bei unseren Kunden in der Breite einführen. Dafür werden wir gemeinsam die FI so aufstellen, dass wir Lösungen und Innovationen in kurzen, kundenzentrierten Entwicklungszyklen bereitstellen und weiterhin die hohe Verfügbarkeit und Qualität unserer Produkte sicherstellen. Mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kunden zu begeistern und mit unseren Produkten Mehrwerte zu schaffen sind Ziele, auf die wir uns sehr freuen.“

 

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Über die Finanz Informatik:

Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der zentrale IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Zu ihren Kunden gehören 377 Sparkassen, sechs Landesbanken, die DekaBank, acht Landesbausparkassen, öffentliche Versicherer sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Die Finanz Informatik bietet kompletten IT-Service – von Anwendungsentwicklung über Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden Gesamtbanken­systeme für den deutschen Markt. Tochterunternehmen wie die Finanz Informatik Technologie Service, die Finanz Informatik Solutions Plus, die Star Finanz und die inasys ergänzen mit ihren Leistungsangeboten das IT-Portfolio der Finanz Informatik.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für über 118 Millionen Bankkonten; auf den Rechnern und Systemen werden jährlich mehr als 141 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigte Ende 2019 rund 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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