Finanz Informatik: OSPlus-Release mit zahlreichen Neuerungen

Die neue Version 18.0 der Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) bringt für Sparkassen, Landesbanken und Verbundpartner in der Sparkassen-Finanzgruppe zahlreiche Neuerungen und Erweiterungen.

29.05.2018

Frankfurt am Main, 29.05.2018 --- Die neue Version 18.0 der Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) wurde am Wochenende vom 26. auf den 27. Mai 2018 erfolgreich eingesetzt. Das Release bringt für Sparkassen, Landesbanken und Verbundpartner in der Sparkassen-Finanzgruppe zahlreiche Neuerungen und Erweiterungen insbesondere in den Bereichen Multikanalvertrieb, Kredit, Zahlungsverkehr sowie Banksteuerung.

Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von OSPlus unterstützt die Finanz Informatik (FI) als zentraler IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe die Institute und ihre Kunden mit innovativen IT-Lösungen. Mit dem OSPlus-Release 18.0 stellt die FI zusätzliche Funktionalitäten und Produktverbesserungen in den Anwendungssystemen des OSPlus zur Verfügung und liefert damit bedarfsgerechte und neue digitale Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Institute zu stärken.

Produktvertrieb mit OSPlus_neo

OSPlus_neo ist das zukunftsweisende OSPlus-Vertriebs-Frontend der Finanz Informatik mit einheitlicher Optik und Benutzerführung für Kunden und Berater über alle Zugangskanäle hinweg. Es unterstützt die Institute durch Standardisierung dabei, mit effizienteren Prozessen, Kosten zu sparen. Release 18.0 bringt neue und erweiterte OSPlus_neo-Prozesse für den fallabschließenden Onlinevertrieb. Durch die Anbindung der Sparkassenversicherer kann der Kunde nun auch seine Sachversicherungen über alle medialen Kanäle abschließen. Für die Baufinanzierung mit OSPlus_neo bietet das aktuelle Release ebenso wesentliche Neuerungen. So kann der Beratungsprozess nunmehr fallabschließend im Markt durchgeführt und alle wesentlichen Verträge und Dokumente während des Finanzierungsgespräches vom Berater ausgedruckt bzw. im ePostfach abgelegt werden.

Banksteuerung

Mit dem Integrierter Datenhaushalt (IDH) bringt die FI in enger Zusammenarbeit im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe eine neue zentrale Informationsbasis auf den Weg. Der IDH wird perspektivisch alle Systeme der Banksteuerung versorgen. Der erste Schritt zum IDH ist das Datenqualitätsmanagement (DQM) in den Sparkassen. Zum OSPlus-Release 18.0 steht den Instituten eine zentrale Anwendung zum DQM mit vordefinierten und parametrisierten Prüfregeln zur Verfügung. Diese unterstützt die Sparkassen bei der Sicherstellung der Datenqualität und damit bei der Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Des Weiteren erhalten die Sparkassen mit dem IDH-Reporting ein modernes Werkzeug für Daten, Kennzahlen, Abfragen und Berichte. Als erster Baustein stehen bereits seit Anfang Mai die Abfragen zu den Meldewesen-Nachweislisten mit zahlreichen Bedienungselementen und Funktionen im IDH-Reporting zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet das aktuelle OSPlus-Release weitere Neuerungen und Erweiterungen zu den Themen Multikanalvertrieb, Kredit, Zahlungsverkehr und Banksteuerung. So werden beispielsweise im Bereich Zahlungsverkehr wichtige Voraussetzungen geschaffen, um im Juli das SEPA-Instant-Payment-Verfahren sowie das mobile Zahlen mit dem NFC-fähigen Android-Smartphone bereitstellen zu können. Mit der Multibankfunktion erhält der Sparkassenkunde eine ganzheitliche Sicht auf seine Finanzen. Mit wenigen Klicks integriert er seine Fremdbankkonten in den Finanzstatus der Internet-Filiale und behält damit alle Kontobewegungen an einer Stelle im Blick. Der Gesamteinsatz für das nächste OSPlus-Release 18.1 ist für November 2018 geplant.

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Über die Finanz Informatik

Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der zentrale IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Zu ihren Kunden gehören 386 Sparkassen, sieben Landesbanken, die DekaBank, acht Landesbausparkassen, öffentliche Versicherer sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Die Finanz Informatik bietet kompletten IT-Service – von Anwendungsentwicklung über Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden Gesamtbankensysteme für den deutschen Markt.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 120 Millionen Bankkonten; auf den Rechnern und Systemen werden jährlich mehr als 114 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigte Ende 2017 3.380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umsatzerlöse betrugen zusammen mit den Tochtergesellschaften rund zwei Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2017.

Tochterunternehmen wie die Finanz Informatik Technologie Service, die Finanz Informatik Solutions Plus, die inasys und nicht zuletzt die Star Finanz ergänzen mit ihren Leistungsangeboten das IT-Portfolio der Finanz Informatik.

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