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Star Finanz

Das Finanzcockpit bei der Frankfurter Sparkasse

Noch näher am Kunden und seinen Bedürfnissen. Mit der App Finanzcockpit der Star Finanz haben Sparkassen hierfür das passende digitale Werkzeug in der Hand. Über diese mobile Anwendung bedienen sie entscheidende Anforderungen von Unternehmern und stärken somit nachhaltig die Bindung an das eigene Haus. Seit dem Launch Ende 2017 haben zahlreiche Sparkassen ihr Angebotsportfolio für Firmenkunden mit dem mobilen Finanz-Tool erweitert, darunter auch die Frankfurter Sparkasse.

ITmagazin 2/2019

Überall erreichbar und immer entscheidungsfähig zu sein gehört heute zum Arbeitsalltag fast aller Unternehmer. Ihr wichtigstes Arbeitsgerät? Zunehmend das Smartphone: Über alle Altersgruppen hinweg besitzen heute 81 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Die mobile Internetnutzung auf Smartphone und Tablet hat sich seit 2012 nahezu verdreifacht. Da liegt es sprichwörtlich auf der Hand, dass nach den Privatanwendern jetzt auch Unternehmer ihre Banking-Geschäfte auf den mobilen Devices abwickeln wollen. Hier setzt das Finanzcockpit an – seit Ende 2017 bietet die App aus dem Hause der Star Finanz den Firmenkunden der Sparkassen einen Überblick über alle relevanten Finanzkennzahlen ihres Unternehmens. Viele Institute haben ihr Angebot für Firmenkunden bereits erfolgreich mit dem mobilen Finanz-Tool erweitert.

Anforderungen der Kunden im Firmenkundenbereich: digital und mobil
Dabei lassen sich die aktuellen Ansprüche der Firmenkunden in zwei Schlagworte fassen: digital und mobil. Entscheider nutzen Smartphone und Tablet heute nicht nur unterwegs, sondern vielmehr auch im Büro und zu Hause ganz selbstverständlich als digitalen Arbeitsplatz. Das Finanzcockpit überführt die Verwaltung der Unternehmensfinanzen in diese mobile Welt. Die Star Finanz stellt den Sparkassen mit der App ein Produkt zur Verfügung, das die heutigen und zukünftigen Anforderungen ihrer Firmenkunden abbildet. Sie ermöglicht eine aggregierte Datenabbildung aus verschiedenen Informationsquellen. So stammen die derzeit im Finanzcockpit angezeigten Daten aus einer Kopplung mit SFirm. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich daher unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze anzeigen. Perspektivisch wird zudem der Kommunikationskanal der App zwischen Sparkassen-Berater und Firmenkunde ausgebaut. Das Finanzcockpit wird so sukzessive zum digitalen Draht zwischen Sparkassen und Firmenkunden weiterentwickelt. Die Institute können die Anwendung ihren Firmenkunden als Smartphone- und Tablet-Version (iOS und Android) zur Verfügung stellen und haben somit für die mobilen Plattformen ein Angebot im Portfolio, das dem Digitalisierungsprozess im Corporate Banking Rechnung trägt.

Kundenbeirat entscheidet über die Weiterentwicklung des Finanzcockpits mit

Die Weiterentwicklung der App erfolgt seit Oktober 2017 kontinuierlich entlang der Bedürfnisse und Anforderungen der Firmenkunden. Ziel ist es, nur die Funktionen zu integrieren, die vom Kunden benötigt werden. Elementarer Bestandteil dieser agilen Arbeitsweise sind sechswöchige, intensive Arbeitsphasen, sogenannte Sprints, sowie externe Ergebnispräsentationen, die im selben Rhythmus von sechs Wochen stattfinden. Daraus resultieren wiederum Testversionen, zu denen sich Sparkassen sowie Firmenkunden äußern und Input für weitere Funktionsideen liefern.

Das Finanzcockpit lebt von dieser Beteiligung der Sparkassen. Ein Ansatz, den etwa die Frankfurter Sparkasse sehr begrüßt: »Die gemeinsame Weiterentwicklung der App ermöglicht es uns, unsere Vorschläge im Beirat des Finanzcockpits direkt einzubringen«, sagt Dr. Roland Röder, Vertriebsleiter Vertriebsmanagement und Fachberatung Firmenkunden bei der Frankfurter Sparkasse. Röder, selbst begeisterter Nutzer der App Finanzcockpit: »Wir sprechen regelmäßig mit den Firmenkunden, die das Finanzcockpit bereits nutzen, um Feedback zur App abzuholen. Dabei entstehen viele Ideen, die wir mit den anderen Sparkassen sowie der Star Finanz im Kundenbeirat diskutieren und gemeinsam beurteilen, wie diese in der App umgesetzt werden können. Dieser agile Ansatz erlaubt es, interessante Anwendungsfälle in die Planung mit aufzunehmen und sehr schnell umzusetzen. Die App wird auf diese Weise möglichst nahe an den Bedürfnissen der Kunden und der Sparkassen weiterentwickelt.«
Die Bewertungen auf Kundenseite fallen entsprechend positiv aus. Alexander Huneck, Geschäftsführer der Frankfurter Werbeagentur Intercontact, sagt: »Ich nutze die Finanzcockpit-App seit einigen Monaten und kann sie sehr empfehlen. Die App ist sehr nutzerfreundlich aufgebaut und lässt sich dadurch intuitiv bedienen. Durch die Nutzung der App spare ich viel Zeit, denn ich habe nicht nur die Kontostände inklusive Saldenentwicklung jederzeit im Blick, sondern kann auch im Zusammenspiel mit der Unterschriftenmappe- App anstehende Zahlungen jederzeit prüfen und mobil freigeben.«
Auch Monika Förster, Vorstand der Pensionskasse der Frankfurter Sparkasse, bekräftigt: »Das Finanzcockpit ermöglicht zu jeder Zeit und an jedem Ort einen schnellen Überblick über die Finanzen. Ortsunabhängig können mit der Unterschriftenmappe dringende und eilige Aufträge freigegeben werden, was eine zwingende Anwesenheit im Büro entbehrlich macht.«

Frankfurter Sparkasse positioniert sich mit Finanzcockpit als Innovations-Leader
Die Frankfurter Sparkasse bietet das Finanzcockpit sowohl Bestands- als auch Neukunden von SFirm 4.0 seit 2018 als inkludiertes Add-on zur SFirm-Lizenz an. »Wir präsentieren uns unseren Unternehmenskunden mit dem Finanzcockpit als innovatives und kompetentes Institut«, so der Vertriebsleiter der Frankfurter Sparkasse.
Dahinter steckt ein Trend, den die Sparkassen im Firmenkundenbereich insgesamt stark wahrnehmen. Denn ob Social Media, Einkäufe oder zunehmend das Banking, Unternehmer nutzen ihr Smartphone privat für eine Vielzahl von Aufgaben. Dasselbe erwarten sie jetzt auch in einem beruflichen Kontext. »Für uns als Sparkassen ist es ganz aktuell eine der entscheidenden Aufgaben, auf die Smartphones und Tablets der Firmenkunden zu kommen. Wir müssen diese Schnittstelle als Ansprechpartner für alle Services rund um das Banking sowie sonstige kaufmännische Prozesse besetzen, bevor es die Wettbewerber tun«, bekräftigt Röder.
Mit dem Finanzcockpit sind die Sparkassen hierfür in der Pole Position. Roland Röder abschließend: »Wir hoffen, dass sich in den kommenden Monaten viele weitere Sparkassen dazu entschließen, ihren Firmenkunden das Finanzcockpit anzubieten, um im Verbund möglichst viele Unternehmer in ganz Deutschland zu erreichen. Damit wird es uns gelingen, den Firmenkunden der Sparkassen in der Fläche ein innovatives Tool anzubieten, das einen echten Mehrwert bietet.«