27.04.2011
Landesbank Berlin führt neues IT-System ein
Berlin / Frankfurt. Die Landesbank Berlin / Berliner Sparkasse hat am vergangenen Wochenende die IT-Gesamtbanklösung „OSPlus“ der Finanz Informatik, des IT-Dienstleisters der Spar-kassen-Finanzgruppe, erfolgreich eingeführt. Die Umstellung ver-lief ohne größere Einschränkungen für die Kunden und konnte termingerecht abgeschlossen werden.
Die Umstellung der bisherigen EDV auf die IT-Gesamtbanklösung OSPlus der Finanz Informatik wurde in gemeinsamen Projektteams beider Institute langfristig und intensiv vorbereitet. Sie betrifft die technische Infrastruktur sowie Prozesse und Systeme. Um einen reibungslosen Übergang ohne Beeinträchtigungen für die Kunden zu gewährleisten, erhielten die rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesbank Berlin / Berliner Sparkasse Anleitungen und Schulungen zum Umgang mit der neuen Systemstruktur. Zudem waren die Kunden rechtzeitig und umfassend über Änderungen im jeweils genutzten Vertriebskanal – zum Beispiel im Online-Banking – informiert worden.
Das Projekt umfasste rund 300 Meilensteine und mehrere zehntausend Aktivitäten, die in Zusammenarbeit zwischen Landesbank und Finanz Informatik abgearbeitet wurden. „Unsere rund zwei Millionen Kunden sollten von der Umstellung möglichst wenig bemerken“, sagt LBB-Projektleiter Manfred Buhmann. „Vor allem durfte es am Wochenende keinen Engpass bei der Bargeldversorgung geben. Das ist durch gute Organisation und einen reibungslosen Ablauf gelungen. Der gesamte Geschäftsbetrieb ist plangemäß angelaufen“, so Buhmann.
„Dass OSPlus nun parallel zu mehr als 400 Sparkassen auch bei der Landesbank Berlin den Betrieb aufgenommen hat, ist für uns der Auftakt dafür, diese moderne IT-Gesamtbanklösung nun verstärkt bei neuen großen Kunden zum Einsatz zu bringen und die Marktstellung von OSPlus weiter zu stärken“, so Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik. „Es ist zugleich eine gutes Omen für die Einführung von OSPlus bei drei weiteren Landesbanken im Laufe des Jahres 2011“, so Willi Bär, für diese Überleitung verantwortlicher Geschäftsführer der Finanz Informatik.
Ihr Gesprächspartner:
Volkmar Mrass
Pressesprecher
Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Tel.: 069 / 74329 - 51406
E-Mail: volkmar.mrass@f-i.de
Über die Landesbank Berlin:
Die Landesbank Berlin AG (LBB) ist eine Universalbank mit Sitz in der deutschen Hauptstadt. Historischer Kern der Landesbank Berlin ist die im Jahr 1818 gegründete Berliner Sparkasse. Am Bankplatz Berlin erfüllt sie einen öffentlichen Auftrag. Sie ist Marktführer und steht für Kundennähe, Fairness, Sicherheit und Modernität. Neben dem Privatkunden- und Firmenkundengeschäft betreibt die Bank ausgewählten Aktivitäten im Kapitalmarktgeschäft sowie dem Immobilienfinanzierungsgeschäft. Die Landesbank Berlin Holding AG, eine börsennotierte Finanzholding, ist die Muttergesellschaft der LBB. Die Bilanzsumme beträgt 131,5 Milliarden Euro.
Über die Finanz Informatik:
Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten IT-Dienstleister innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören 429 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzdienstleistungsbranche.
Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden IT-Systeme für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen ergänzen das IT-Portfolio.
Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 130,3 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen über 80 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.291 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Wert in Vollzeitstellen), die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.
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