09.12.2011
FI arbeitet mit DekaBank im Umfeld SAP Bank Analyzer eng zusammen
Frankfurt am Main.
Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, begleitet die DekaBank, den zentralen Asset-Manager des Verbundes, bei der Einführung des SAP Bank Analyzers zur Zentralisierung der Nebenbucharchitektur nach HGB und IFRS und Umsetzung der internationalen Rechnungslegungsvorschrift gemäß IFRS 9
. Das dafür bei der DekaBank laufende Projekt „Implementierung Haupt- und Nebenbucharchitektur (HNA)“ ist ein wesentlicher Baustein ihres „IT-Zielbildes“.
Im Rahmen dieses DekaBank-Projekts wird eine neue, konzernweite Haupt- und Nebenbucharchitektur nach HGB und IFRS durch die Zentralisierung der Nebenbuchfunktionalitäten in einer Standard-Software, dem SAP Bank-Analyzer mit der Komponente SAP AFI (Accounting for Financial Instruments), aufgebaut. Mit dieser Lösung sollen sowohl die Erfüllung neuer gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen als auch notwendige strategische Weiterentwicklungen ermöglicht werden. Die Finanz Informatik inklusive ihrer Tochterunternehmen Finanz Informatik Solutions Plus und Finanz Informatik Technologie Service sowie die ITE Computence/zeb unterstützen die DekaBank bei diesem Vorhaben. Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen im Bereich der Datenanbindung sowie des Test- und Releasemanagements.
Andreas Schelling, für das Ressort Anwendungsbereitstellung verantwortlicher Geschäftsführer der Finanz Informatik: „Mit der Begleitung dieses Projektes bei der DekaBank bauen wir unser Know-how und unsere Leistungen im SAP-Umfeld für Landesbanken und große Verbundunternehmen weiter aus. Wir sind davon überzeugt, dass in der Sparkassen-Finanzgruppe durch eine effektive Zusammenarbeit erhebliche Potenziale für alle Beteiligten realisiert werden können“.
Dr. Volkmar Weckesser, Leiter IT/Org bei der DekaBank: „Die Finanz Informatik, mit der wir auch in anderen Projekten schon zusammenarbeiten, kennt als Verbundpartner ganz genau die Anforderungen, die wir an unsere neue IT-Infrastruktur stellen. Deshalb setzen wir auch bei der Implementierung einer neuen Haupt- und Nebenbucharchitektur auf die Unterstützung des IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe.“
Hartmut Thomsen, Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland AG & Co. KG: „Wir freuen uns, dass wir die DekaBank als strategischen Kunden für unsere SAP BankAnalyzer Plattform gewinnen konnten und damit einen wesentlichen Beitrag zur künftigen IT-Zielbildarchitektur des Hauses leisten. Die Entscheidung der DekaBank als der zentrale Asset Manager der Sparkassen-Finanzgruppe bekräftigt unsere konsequente Lösungsstrategie für den Bankenmarkt und die erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.“
Anlagen
- Fotos Andreas Schelling und Dr. Volkmar Weckesser
- Logos Finanz Informatik und DekaBank
Ihr Gesprächspartner:
Volkmar Mrass
Pressesprecher
Finanz Informatik
Tel.: 069/74329-51406
E-Mail: volkmar.mrass@f-i.de
Über die Finanz Informatik:
Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten IT-Dienstleister innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören 428 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzdienstleistungsbranche.
Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden IT-Systeme für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen ergänzen das IT-Portfolio.
Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 129,6 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen über 80 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.171 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Wert in Vollzeitstellen), die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.
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