15.09.2011
Erfolgreiche Einführung eines neuen IT-Systems bei der SaarLB
Saarbrücken/Frankfurt.
Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, kommt nach Abschluss der Einführung der IT-Gesamtbanklösung OSPlus bei den deutschen Sparkassen auch bei den Landesbanken beim Einsatz dieses IT-Systems gut voran: Am vergangenen Wochenende wurde die SaarLB erfolgreich auf OSPlus übergeleitet.
Nach Abschluss der Einführung der IT-Gesamtbanklösung OSPlus bei 428 deutschen Sparkassen ist die SaarLB die zweite deutsche Landesbank, bei der diese moderne Lösung nun im Einsatz ist - nach der Landesbank Berlin, die OSPlus am Osterwochenende 2011 eingeführt hatte. Auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie hatte sich die SaarLB Anfang 2010 für eine Vollmigration ihrer gesamten IT-Anwendungen auf OSPlus entschieden. Mit der Umstellung wurden die bisherigen Anwendungen der ehemaligen FinanzIT, eines Vorgängerunternehmens der Finanz Informatik, und der NordLB abgelöst sowie eigene Subsysteme angebunden.
Nach der erfolgreichen Einführung der konsistenten, modernen IT-Gesamtbanklösung OSPlus sieht sich die SaarLB für die Zukunft mit ihrer IT bestens aufgestellt:
„Mit OSPlus können wir alle derzeitigen und absehbaren Anforderungen aus unserem Kundengeschäft, aber auch als IFRS- und IRBA-Bank erfüllen. Wir freuen uns darüber, dass diese Umstellung sowohl in der Kundensphäre als auch in der internen Nutzung reibungslos über die Bühne gegangen ist“, so Werner Severin, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der SaarLB.
Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik: „Mit der SaarLB setzt nun nach der Landesbank Berlin bereits die zweite deutsche Landesbank unsere IT-Gesamtbanklösung OSPlus erfolgreich ein. Unser Ziel ist es, den Marktanteil von OSPlus bei den deutschen Landesbanken in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter auszubauen.“
Ihre Gesprächspartner:
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Dieter Gläsener Pressesprecher SaarLB Tel.: +49 681 383-1362 E-Mail: Dieter.Glaesener@Saarlb.de |
Volkmar Mrass Pressesprecher Finanz Informatik Tel.: + 49 69 74329-51406 E-Mail: volkmar.mrass@f-i.de |
Über die SaarLB:
Die Landesbank Saar (SaarLB) hat sich als die deutsch-französische Mittelstandsbank erfolgreich positioniert. Mit einer Bilanzsumme von rund 19 Milliarden Euro ist sie das größte Kreditinstitut in ihrer Region. Kernmärkte sind das Saarland und im benachbarten Frankreich insbesondere der wirtschaftsstarke Nordosten.
Als Mittelstandsbank liegt der Geschäftsschwerpunkt der SaarLB im Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden, in der Finanzierung gewerblich genutzter Immobilien und in der Betreuung vermögender Kunden. Sie bietet für Deutschland und Frankreich „grenzüberschreitende“ Kenntnis der Märkte, Geschäftsusancen und Rechtsnormen. Die Kunden werden durch zweisprachig ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreut. Ergänzt werden die geschäftlichen Aktivitäten der Bank durch die Finanzierung überwiegend regionaler öffentlicher Haushalte und durch die Finanzierung von Projekten im Bereich erneuerbarer Energien.
Als Zentralbank der saarländischen Sparkassen und Verbundpartner der Sparkassen-Finanzgruppe Saar betreibt das Institut ein intensives Konsortialgeschäft mit den Sparkassen in der Region. Darüber hinaus ist es Kompetenzzentrum insbesondere für die Bereiche Corporate Finance, Wertpapiergeschäft und kommerzielles Auslandsgeschäft. Anteilseigner der SaarLB sind die BayernLB (49,9 %), das Saarland
(35,2 %) und der Sparkassenverband Saar (14,9 %). Das Unternehmen beschäftigt rund 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Über die Finanz Informatik:
Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten IT-Dienstleister innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören 428 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzdienstleistungsbranche.
Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden IT-Systeme für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen ergänzen das IT-Portfolio.
Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 129,6 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen über 80 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.171 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Wert in Vollzeitstellen), die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.
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