2011

24.10.2011

Bremer Landesbank setzt auf OSPlus

Bremen/Frankfurt. Die Bremer Landesbank setzt bei ihrer IT ab sofort auf die Gesamtbanklösung OSPlus der Finanz Informatik, des IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe. Im Zuge der Einführung dieser neuen IT-Lösung wurden nun sämtliche Kundenkonten und Selbstbedienungsgeräte des Institutes umgestellt.

Die Bremer Landesbank ist nach der Berliner Landesbank und der SaarLB bereits die dritte deutsche Landesbank, die OSPlus als ihre Basis-IT-Lösung einführt. Neben OSPlus hat das Institut weitere Anwendungen im Einsatz, die über standardisierte Schnittstellen an die Gesamtbanklösung der Finanz Informatik angebunden sind. Die Umstellung verlief erfolgreich und ohne nennenswerte Einschränkungen für die Kunden. Nachdem die Einführung der IT-Lösung OSPlus im Juli 2011 bei den deutschen Sparkassen abgeschlossen wurde, gewinnt dieses System mit der Einführung bei der Bremer Landesbank auch bei den deutschen Landesbanken immer mehr an Bedeutung.

F.-T. Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik und innerhalb des Unternehmens unter anderem für Landesbanken und Verbundunternehmen zuständig: „Eine IT-Umstellung ist immer eine besondere Herausforderung und auf Grund der zahlreichen Abhängigkeiten sehr komplex. Umso mehr freut es uns, dass wir bei der Umstellung der Bremer Landesbank auf die IT-Lösung OSPlus unsere in vielen Jahren erworbene Migrationskompetenz einmal mehr unter Beweis stellen konnten.“

Ihr Gesprächspartner: 

Volkmar Mrass 
Pressesprecher  
Finanz Informatik
Tel.: 069/74329-51406     
E-Mail: volkmar.mrass@f-i.de     

Über die Bremer Landesbank:

Mit einem Geschäftsvolumen von rund 41 Milliarden Euro und über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bremen und Oldenburg ist die Bremer Landesbank die führende Regionalbank im Nordwesten. Aufgrund ihres kundenorientierten Geschäftsmodells ist sie von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise nicht betroffen und präsentiert sich nachhaltig ertrags-, kapital- und ratingstark.

Träger sind die NORD/LB Norddeutsche Landesbank sowie das Land Bremen. Die Bremer Landesbank versteht sich als regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft und nimmt gleichzeitig ihre Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank wahr. Nordwestdeutschland ist der Kern ihres Geschäftsgebietes. Von hier aus unterstützt die Bank ihre regionalen und überregionalen Kunden mit erstklassigen Lösungen.

Über die Finanz Informatik:

Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten IT-Dienstleister innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören 428 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzdienstleistungsbranche.

Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden IT-Systeme für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen ergänzen das IT-Portfolio.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 129,6 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen über 80 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.171 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Wert in Vollzeitstellen), die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.

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